hollebautz hat geschrieben:Ja leider, aber es zeigt, daß es
DOCH geht, wenn man Arsch in der Hose hat.
Mit Arsch in der Hose sitzt die Hose besser, sorgt aber nicht für einen beständigen Absatz. Grupp überzeugt durch
"Qualität" - in der Masse kann er sich nicht durchsetzen. Gegen die Ananasköppe hat keiner eine reale Chance. So weit
ich mich erinnere, preist Grupp auch damit, dass er eben kein "Sozialhansel" ist sondern durch und durch "Kapitalist" sei.
Der Vorteil bei ihm ist, dass er alle Beteiligten schon vor langer Zeit in seine Wertschöpfungskette verflochten hat.
Hat Vor- aber auch Nachteile. Ersteres überwiegt, solange die Kette nicht beschädigt wird und der Gewinn & Umsatz sich nur
an einer Person zu orientieren hat. Deshalb ist Trigema wirklich ein Einzelfall. Weitere "Einzelfälle": "Bott & Dietz", "Omega",
"Wulfsen", "Layla" etc. pp. Ma(o)de aus Germany. Kann keiner bezahlen - bestehen aber trotzdem.
Über Kreuz gedacht: Wenn das Klientel für Qualität kein Geld mehr hat, was passiert dann? Auf lange Sicht ...?
Die vorher genannten HARTZ-Boutiquen bestehen ja prinzipiell nur aus diesem Grund. Auch hier gilt der
Top-Manager-Spruch: "Jedes Produkt produziert seine eigene Nachfrage." Das wird bei Grupp & Co. nicht anders sein.
Aber auch nicht bei der Feldbusch-Kette.
Beispiele gibt es schon. Kompostierbare Verpackungen und Einweggeschirr aus Maismehl.
Ein Glück, dass Popcorn endlich wiederverwertet wird

. Dann macht es auch Sinn, weiterhin unsinnigen Mais
anzupflanzen welcher unsinnigerweise das meiste Nitrit aufnehmen kann, welches aus den unsinnigen Mastanlagen
auf die Felder, Luft und Wasser gelangt

. Wenn der Professor wenigsten die Fleece-Pullis aus den PET-Flaschen genannt hätte ...
